Enthält:
Sterile Exemplare von Chara aspera können mit C. strigosa verwechselt werden. Individuen mit unregelmässiger Berindung, die stellenweise triplostich oder diplostich ist oder Pflanzen deren Stacheln vereinzelt und stellenweise in Gruppen auftreten, sorgen für Unsicherheiten bei der Bestimmung. In diesen Fällen sollte unbedingt nach fertilen Individuen gesucht werden, um mit vorhandenen Antheridien jeden Zweifel beseitigen zu können: C. aspera ist zweihäusig und C. strigosa einhäusig. Auch das Vorhandensein von Bulbillen kann zur sicheren Unterscheidung von C. aspera und C. strigosa genutzt werden.
In permanenten oder temporären Stillgewässern (Seen, Teiche, Moore, Weiher, Altarme), unter oligo- bis oligo-mesotrophen Verhältnissen. In klarem, neutral bis alkalisch (pH = 7 - 8) Wasser, welches mässig bis sehr kalziumreich (Ca = 50 - 100 mg/l) ist. Auf weichem, kalkhaltigem, sandig bis tonigem Substrat, das meist wenig organisches Material enthält. Die Vorkommen liegen dabei in unterschiedlichen Tiefen (0,1 - 8 m, im Durchschnitt 1,6 m).
| Flüsse | 1 - Zusatz- oder Nebenlebensraum |
| Ruhiges Wasser | 2 - Schwerpunktlebensraum |
| Grundwasser | 0 - unbedeutend, keine Bindung. |
Chara aspera Willd.
| Beziehung | Name eingeben | Referenzwerke | Nr. |
|---|
Indigen
Liste der gefährdeten Pflanzen IUCN (© Walter & Gillett 1997): Nein
Status IUCN: Verletzlich
Zusätzliche Informationen
Kriterien IUCN: B1ab(iv), B2ab(iv)
| Biogeografische Regionen | Status IUCN | Kriterien IUCN |
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Keine nationale Priorität oder internationale Verantwortung
| International (Berner Konvention) | Nein | |
| VD | Vollständig geschützt | (29.05.2024) |
| Schweiz | — |
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