Synthesis


NO INFORMATION


.

Distribution map

Simple

Before threshold year
After threshold year
Before and after threshold year

Advanced

Colors
Validated observations
Observations waiting for validation
Occurrences from Atlas Welten & Sutter (1982) and supplements (1984, 1994) without confirmation in the Info Flora database since
Symbols
Before threshold year
After threshold year
Native
Reintroduced
Not native / introduced / subspontaneous / escaped
Doubtful

Number of observations

Below the threshold number of observations
Above or equal the threshold number of observations

Nomenclature

Vernacular name

Deutscher Name:
Schirmförmige Glanzleuchteralge
Nom français:
--
Nome italiano:
--

Status

Native status   -  -

Ecology

Habitats

flora.fl.habitats_delarze

Character species 1.1.1 - Armleuchteralgengesellschaft (Charion)

bold Dominant species, influencing the appearance of the habitat
Character species Character species
Less strictly linked to a specific habitat Less strictly linked to a specific habitat

Threats and measures

Habitatverlust

Standorte früherer Vorkommen möglichst wiederherstellen bzw. aufwerten.
Alte Abbaustellen von Sand, Kies oder anderen Baurohstoffen erhalten.
Neue Stillgewässer in Auengebieten, Uferbereich von Seen und in Mooren anlegen.

Mangel an Dynamik in aquatischen Lebensräumen

Wiederherstellen einer natürlichen Dynamik in den Fliessgewässern durch mehr Gewässerraum, der Pionierstandorte generiert.
Substrate von einem Teil des Bewuchses (Sumpfpflanzen) befreien und blosslegen.
Es sollten mehrere Kleingewässer in verschiedenen Sukzessionsstadien im Gebiet vorliegen, um die ganze Artenvielfalt erhalten zu können. Ein regelmässiger Unterhalt wird nach dem Rotationsprinzip in Raum und Zeit gestaffelt vorgenommen.

Gewässereutrophierung

Das Wasser muss klar und der Nährstoffgehalt tief gehalten werden (auf oligo- bis mesotrophem Niveau). Nährstoffeinträge verhindern (durch Abschwemmungen, Entwässerungen usw.).
Pufferzonen im Uferbereich so breit wie möglich zum landwirtschaftlichen Produktionsflächen ausscheiden, um Stoffeinträge zu reduzieren.
Im Einzugsgebiet und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Kleingewässern ist eine extensive Bewirtschaftung zu fördern (Landwirtschaftspolitik).

Wissenslücken

Mehr Wissen über die Ökologie und Verbreitung der Art in Erfahrung bringen.
Stillgewässer spezifisch nach der Art absuchen, vor allem in neu geschaffenen oder revitalisierten Gewässern, um neue Vorkommen in der Schweiz entdecken zu können.

Endgültiges Verschwinden

Die Art in revitalisierten Gewässern in der Nähe früherer Standorten wiederansiedeln. Das Umlagern von Sedimenten mit Oosporen in revitalisierte Abschnitte mit Potenzial für die Art ist eine vielversprechende Massnahme.