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Filago

Gattung
Checklist: 1019709

Bestimmung

Flora Helvetica, Exkursionsflora, 2. AuflageCopyright © 2022 Haupt Verlag, Bern
  • 1.Blütenkopfknäuel von langen, linealen, spitzen Hochblättern weit überragt. Alle Blätter (wie die Hochblätter) lineal, < 1 mm breit. Hüllblätter zur Fruchtzeit verhärtet und ausgebreitetFilago gallica L.
  • —Blütenkopfknäuel von den nächsten Blättern nicht oder wenig überragt2
  • 2.Hüllblätter 15–20, <+-> stumpf, zur Fruchtzeit sternförmig ausgebreitet. Knäuel mit 3–8 Köpfchen3
  • —Hüllblätter 20–25, grannig zugespitzt, zur Fruchtzeit aufrecht. Knäuel mit 10–40 Köpfchen4
  • 3.Mittlere Blätter meist 10–20 mm lang und 1–3 mm breit. Köpfchen 4–5 mm lang. Stängel rispig verzweigtFilago arvensis L.
  • —Mittlere Blätter nur 4–10 mm lang und 0,5–1,5 mm breit. Köpfchen 4–5 mm lang. Stängel gabelig verzweigt, sehr dünnFilago minima (Sm.) Pers.
  • 4.Blätter in der Mitte am breitesten, oft wellig, die grösseren kaum über 3 mm breit. Mittlere Hüllblätter fast kahl. Knäuel mit 20–40 KöpfchenFilago vulgaris Lam.
  • —Blätter oberhalb der Mitte am breitesten, nicht wellig, die grösseren 2–6 mm breit5
  • 5.Pflanze weissfilzig, von Grund an verzweigt. Äste fast waagrecht abstehend. Mittlere Hüllblätter mit gelblicher SpitzeFilago pyramidata L.
  • —Pflanze gelbgrau-filzig, meist nur oben verzweigt. Äste bogig aufsteigend. Mittlere Hüllblätter mit purpurner SpitzeFilago lutescens Jord.

Liste der Arten

172300

Filago arvensis L.

172400

Filago gallica L.

172600

Filago lutescens Jord.

172700

Filago minima (Sm.) Pers.

172800

Filago pyramidata L.

172900

Filago vulgaris Lam.